Mit Kindern auf Tour und zum Freeriden

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Die Faschingsferien stehen vor der Tür. Die Verhältnisse sind perfekt,...

Die Faschingsferien stehen vor der Tür. Die Verhältnisse sind perfekt, Papa und Mama möchten powdern oder auf Skitour. Und der Nachwuchs?

Wenns um den Spaß geht, dann sind die Kleinen sofort mit dabei, aber in welchem Gelände, und mit welcher Ausrüstung (Ski, Bindung, Schuhe? Die Antwort ist einfach: Da es kaum Angebote für Kinder gibt und die Kosten ja auch im Rahmen bleiben sollen, nimmt man am besten gleich die Pistenausrüstung. Das geht dann im nicht zu tiefen und lockeren Powder auch ganz gut und macht jede Menge Spaß - allerdings sollte man das lawinengesicherte Gelände auf keinen Fall verlassen. Und wenn doch, dann nur mit der obligatorischen Notfallausrüstung (LVS-Gerät, Schaufel, Sonde) und einem entsprechenden Rucksack. Fährt der Papa oder die Mama zusätzlich  mit ABS, dann sollte der Nachwuchs auch damit ausgerüstet sein. Wobei das Sicherheits-Gesamtpaket dann im Vergleich zum Körpergewicht so schwer ist, dass der Spaß eher auf der Strecke bleibt.

Das Ausrüstungs-Gewichts Problem haben Kinder auch auf Skitour: Tourenausrüstung für Kinder ist in Relation zum Körpergewicht bleischwer. Als würde ein Erwachsener mit fetten Freerideski, Marker Duke Freeride-Bindung und Race-Alpinschuhen auf Tour gehen.

Daran sollte man denken und dann deshalb jede Skitour mit Kindern entsprechend planen. Vielleicht von einem Lift aus, nicht zu lang und am besten immer mit einer schönen, nicht zu steilen Abfahrt im guten Schnee.

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Das macht jedem Spaß: Luis (12) im frischen unverspurten Powder am vergangenen Sonntag am Wallberg